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Schraven-Solar lud Eigenheimbesitzer ein – Nachlese zur Infoveranstaltung am 27.10.2016

Über 50 Interessierte waren dem Aufruf zu mehr Unabhängigkeit in der Stromversorgung von Schraven Solar ins Energie-Kompetenz-Zentrum Kevelaer gefolgt. Die Halle des Energie-Kompetenz-Zentrums war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Seit Jahren schon gilt Schraven als Vollsortimenter und Vorreiter im Bereich Energie-Versorgung. Nach eigener Aussage ist er zum derzeitigen Zeitpunkt bereits in der Lage mit einem Rundum-Sorglos-Paket für den Endkunden durch intelligente Energiekonzepte eine weitest gehende Unabhängigkeit von den örtlichen Versorgern zu erreichen.

Der Unternehmer selbst besitzt auf der Basilikastr. 16 ein Mehrfamilienhaus mit denkmalgeschützter Fassade. Wegen des Denkmalschutzes war es unmöglich die Fassade zu dämmen. Durch den Einbau eines Block-Heizkraft-Werkes, einer Photovoltaik-Anlage und eines Solarstromspeichers erreichte Schraven ein A+++ in der Energieversorgung des Hauses. Ein Kunde von ihm aus Kalkar verfügt durch den Einsatz von Photovoltaik und Solarstromspeicher bei wirtschaftlichster Auslegung über eine Unabhängigkeit von nahezu 84 %. Ein wirtschaftliches Konzept beinhaltet heute auch immer die Warmwasser-bereitung. Es gibt mittlerweile weitere sinnvolle Optimierungsmöglichkeiten zu der PV-Anlage auf dem Dach, um ein ganzheitlich funktionierendes Konzept zu erstellen.

Planungsingenieur Michael Ceglarek erläuterte den sinnvollen Einsatz moderner Speichertechnik, bei der von der PV-Anlage erzeugter Strom gespeichert und auf Abruf bereitgestellt wird. Eine geschickte fachmännische Auslegung kann die Lebensdauer solch einer Batterie wesentlich verlängern. Außerdem stellte er die neueste Technik der Hochvoltbatterien vor.
Michael Haven, Ausbilder und TÜV-zertifizierter Gutachter für Photovoltaik-Anlagen im Hause Schraven-Solar klärte über die versicherungstechnischen Anforderungen und Pflichten des Anlagenbetreibers auf. Er machte auch deutlich, dass ein Betreiber immer mal wieder ein Auge auf seine Anlage werfen sollte, um Geldeinbußen oder auch Gefahrenquellen vorzubeugen.
Franz-Josef Schraven und sein Team beantworteten die vielen Fragen der Besucher in einer regen Diskussionsrunde auch noch zu fortgeschrittener Stunde.