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Ein wahrlich „energiegeladener“ Jahresauftakt 2016: am Montag, 11. Januar hatten wir Staatsbesuch im Hause Schraven. Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks (BMUB) folgte einer Einladung von Franz-Josef Schraven. Zu den weiteren Gästen zählten unser Bürgermeister, Herr Dr. Dominik Pichler, sowie der Hauptgeschäftsführer der IHK Duisburg, Herr Dr. Stefan Dietzfelbinger und Herr Dr. Henseler, Geschäftsführer der IHK Kleve. Wir freuen uns, dass dieser Vormittag von allen Beteiligten aus Politik, Wirtschaft und nicht zuletzt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so positiv aufgenommen wurde.

„Ein CO²-neutraler Kreis Kleve innerhalb der nächsten 10 Jahre ist möglich und eigentlich unabdingbar.“ – So Franz-Josef Schraven in seiner Rede vor rund 80 geladenen Gästen im Showroom der Schraven Service GmbH an der B9 in Kevelaer. Das er dabei mit besten Beispiel voran geht, versteht sich von selbst. So betreibt er bereits seit 2006 ein Niedrigenergiehaus nach damaliger KfW 70-Spezifikation und stattete es mit Hochleistungs-Solarmodulen und einer Wasser-Wasser- Wärmepumpe aus. Diese Kombination macht aus dem Objekt ein Plus-Energiehaus mit einem jährlichen Ertrag von 5.000 kWh!

Ein im Nachbarhaus installiertes BHKW sorgt zudem seit 2015 für einen vollständig autarken Betrieb vom öffentlichen Stromnetz – Tatsache: einen Strombezugszähler gibt es seitdem in seinem Haus nicht mehr.

In seiner Rede ging Schraven auch die aktuelle Situation der PV-Branche ein und stellte heraus, was sein mittelständiges Unternehmen von anderen in diesem schwierig gewordenen Umfeld unterscheidet. Durch kontinuierliche Investition in neue Zukunftsfelder rund um´s Thema Erneuerbare Energie, sowie Ausbildung und den Ausbau von Serviceleistungen steht Schraven Solar heute besser da denn je. Die vollständige Rede können Sie hier nachlesen.

Bundesministerin Dr. Hendricks verwies ihrerseits auf die bestehenden Förderprogramme des Bundes und stellte heraus, dass Deutschland seine weltweite Vorreiter-Rolle in vielen Bereichen der CO²-Vermeidung nicht zuletzt dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger zu verdanken hat: so finanzieren die privaten Verbraucher  durch  höhere Strompreise (Stichwort EEG-Umlage) einen guten Teil der Aufwendungen für die Energiewende mit. So habe jeder habe seinen Beitrag dazu geleistet, dass die Erneuerbaren Energien in weiten Teilen der Welt marktfähig werden konnten und sich nun auch andere Länder die notwendigen Technologie leisten können. Wenn man so will, können man dies als erfolgreiche Entwicklungspolitik verstehen, auf die wir alle stolz sein können.